Hinter jeder therapeutischen Arbeit steht auch ein persönlicher Weg.

Ich bin Marina Hernández Zárate – Heilpraktikerin und Dozentin mit internationalem Hintergrund. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch in seiner Gesamtheit – mit seiner Geschichte, seinen Herausforderungen und seinem individuellen Potenzial. Dabei verbinde ich naturheilkundliche Verfahren, moderne Diagnostik und unterschiedliche kulturelle Perspektiven zu einem individuellen und ganzheitlichen Ansatz. Besonders wichtig ist mir, Ihnen mit Zeit, Verständnis und fachlicher Tiefe zur Seite zu stehen.

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Seit über 30 Jahren begleite ich Menschen therapeutisch und verbinde dabei unterschiedliche Ansätze aus Naturheilkunde, Diagnostik und psychologischer Begleitung.

Neben meiner therapeutischen Tätigkeit bin ich auch als Dozentin tätig. Die Arbeit im Unterrichten verstehe ich ebenfalls als Form der Begleitung – insbesondere im Hinblick auf persönliche und geistige Entwicklung. Darüber hinaus bin ich als Autorin und Referentin aktiv. Im Bereich Didaktik habe ich gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen ein Fachbuch veröffentlicht. Aktuell schreibe ich Fachartikel zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen und gebe Einblicke in meine therapeutische Arbeit anhand ausgewählter Fallbeispiele. Zudem bin ich als Referentin tätig und spreche in unterschiedlichen Institutionen zu Themen wie Stress, Frauengesundheit und weiteren Aspekten ganzheitlicher Gesundheit.

Durch meine internationale Tätigkeit – unter anderem in Japan, Mexiko, den USA und Deutschland – habe ich verschiedene medizinische und kulturelle Perspektiven kennengelernt und in meine heutige Arbeit integriert.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt heute auf bioenergetischen Verfahren und spezialisierter Diagnostik, die es ermöglichen, Zusammenhänge im Körper frühzeitig zu erkennen und gezielt zu berücksichtigen. Dabei verbinde ich körperliche, psychologische und emotionale Aspekte, um individuelle und stimmige Behandlungskonzepte zu entwickeln.

Meine Arbeit ist geprägt von kontinuierlichen Fortbildungen in unterschiedlichen therapeutischen Bereichen sowie dem fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. So bleibt meine Tätigkeit stets in Verbindung mit aktuellen Entwicklungen und zugleich klar auf den einzelnen Menschen und seine Situation ausgerichtet.

Mein Weg.

Meine Begeisterung für Heilmethoden begleitet mich seit meiner Kindheit in Mexiko. Dort bin ich mit traditionellem Heilwissen, naturheilkundlichen Ansätzen und ganzheitlichen Denkweisen aufgewachsen, die mein Verständnis von Gesundheit nachhaltig geprägt haben.

Während meiner Schulzeit hatte ich die Möglichkeit, mit Straßenkindern zu arbeiten. In dieser Zeit habe ich früh erfahren, wie eng körperliche, psychische und soziale Faktoren miteinander verbunden sind. Diese Erfahrung hat meinen Blick für die Bedeutung von Ernährung, emotionaler Stabilität und dem sozialen Umfeld geschärft und mir gezeigt, wie wichtig es ist, individuelle Lösungen auch unter einfachen Bedingungen zu entwickeln.

Später studierte ich Agrarwissenschaften an der Technischen Universität München mit dem Schwerpunkt Pflanzenproduktion. Dieses Studium legte eine fundierte wissenschaftliche Grundlage und prägte mein strukturiertes und analytisches Denken – eine wichtige Basis für meine heutige therapeutische Arbeit.

Die vertiefte Auseinandersetzung mit Genetik sowie mit Arznei- und Heilpflanzen und deren Wirkung auf den menschlichen Organismus entwickelte sich im weiteren Verlauf meiner beruflichen Tätigkeit durch gezielte Fortbildungen und praktische Erfahrungen.

Ein prägender Abschnitt meines Weges war meine mehrjährige Zeit in Japan, in der ich mich intensiv mit traditioneller asiatischer Medizin beschäftigte – unter anderem mit Shiatsu, Reflexzonentherapie und Akupunktur. Darüber hinaus vertiefte ich mich in die zugrunde liegenden philosophischen und energetischen Konzepte dieser Heilweisen. Dazu gehören ein ganzheitliches Verständnis von Mensch, Natur und Umfeld, das Zusammenspiel der Elemente sowie die Einbettung des Menschen in Zeit und Rhythmus.

Zurück in Deutschland erweiterte ich meine Ausbildung durch Fortbildungen in der Traditionellen Europäischen Medizin und legte die Prüfung zur Heilpraktikerin ab. Mit der Eröffnung meiner Praxis konnte ich die verschiedenen Erfahrungen und Ansätze in meiner heutigen Arbeit zusammenführen.

Heute verbinde ich dieses fundierte Wissen mit einem erweiterten Blick auf den Menschen. Neben der körperlichen Ebene beziehe ich auch psychische und emotionale Aspekte mit ein. Dabei spielen die Fähigkeit des Körpers zur Regulation sowie das Zusammenspiel verschiedener Ebenen eine zentrale Rolle. Auch meine Erfahrungen mit energetischen und regulativen Verfahren sowie mein persönlicher Zugang über Resonanzprozesse fließen in meine Arbeit ein und unterstützen eine individuelle und ganzheitliche Begleitung. Diese Verbindung aus wissenschaftlichem Hintergrund, praktischer Erfahrung und internationalen Einflüssen bildet die Grundlage meiner Arbeit.

Im Zentrum steht dabei die ganzheitliche Wahrnehmung des Menschen sowie das Verständnis für die feinen Prozesse von Regulation und Resonanz – um ihn auf seinem individuellen Weg achtsam und mit fachlicher Tiefe zu begleiten.

Warum ich Heilpraktikerin geworden bin.

Schon früh habe ich erfahren, wie wichtig es ist, nicht nur Symptome zu behandeln, sondern den Menschen in seiner Gesamtheit zu verstehen. In verschiedenen Lebensphasen bin ich besonderen Menschen begegnet, die mich in herausfordernden Situationen unterstützt und nachhaltig geprägt haben. Dabei habe ich erfahren, wie wertvoll es ist, gehört zu werden, Zusammenhänge zu verstehen und neue Wege zu erkennen. Aus diesen Erfahrungen ist in mir der Wunsch entstanden, diesen Weg weiterzugeben.

Heute begleite ich Menschen mit genau diesem Anspruch: aufmerksam zuzuhören, Zusammenhänge zu verstehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die wirklich zu ihrer persönlichen Situation und zu ihnen als Mensch passen.

Ein persönlicher Einblick: Die Freude am Essen.

Ich esse selbst sehr gerne. Gutes Essen ist für mich ein wichtiger Teil von Lebensqualität und gehört zu einem erfüllten Leben dazu. Umso mehr berührt es mich, wenn Menschen durch Beschwerden, Unverträglichkeiten oder Stress genau diese Freude verlieren. Denn wenn selbst das Essen keine Freude mehr macht, geht oft ein Stück Lebensqualität verloren. Auch hier setze ich mit meiner Arbeit an – mit dem Ziel, wieder mehr Leichtigkeit und Freude im Alltag zu ermöglichen.

Wie ich zur Stresstherapie gekommen bin.

Ein wichtiger Impuls entstand durch meine Tätigkeit als Dozentin. Dabei habe ich immer wieder erlebt, wie stark Stress die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden beeinflussen kann. Viele Menschen waren fachlich gut aufgestellt, konnten ihr Potenzial jedoch aufgrund von innerem Druck und anhaltender Belastung nicht voll entfalten. Gleichzeitig wurde sichtbar, wie sehr Stress das Leben insgesamt beeinträchtigen kann – bis hin zu dem Punkt, an dem selbst Dinge, die eigentlich Freude bereiten, wie Essen, Natur oder alltägliche Momente, ihre Leichtigkeit verlieren und an Bedeutung einbüßen.

Genau hier möchte ich ansetzen: Menschen dabei zu unterstützen, wieder mehr Stabilität zu finden und den Zugang zu dem zurückzugewinnen, was ihr Leben lebenswert macht. Diese Erfahrungen haben mich dazu bewegt, mich gezielt im Bereich der Stresstherapie weiterzubilden, um Menschen in solchen Situationen fundiert begleiten zu können.

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